Die 70er – Teil 12: Als ich kein Tennisstar wurde

28. Juli 2012


Und so, liebe Kinder, schwappte dank Björn Borg das Stirnband als modisches Accessoire in die 80er!

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6 Responses to “Die 70er – Teil 12: Als ich kein Tennisstar wurde”

  1. Uli sagt:

    Mach doch mal was zu Mark Spitz:
    Hier eine fantastische Doku.
    LG Uli
    http://www.youtube.com/watch?v=ed231uG81BI

    • Michaela sagt:

      Mark Spitz sagt mir gaaaar nichts. Ich geb zu: das ganze ist hier sehr subjektiv. Ich meinte statt „Die 70er“ natürlich „Meine 70er“. Ich kann nur die Dinge dramaturgisch in Szene setzen, die ich selbst so erlebt habe. Zb wird bestimmt bald noch mein 70er-Jahre-Lieblingseis „Nogger“ und auf keinen Fall „Brauner Bär“ vorkommen! ^^

      • Uli sagt:

        Ein Jammer. Womöglich wärst Du eine begnadete Schwimmerin geworden, wenn Du von ihm gewusst hättest 🙂

        • Michaela sagt:

          Übrigens wirklich schade, dass ich nichts von Mark Spitz wusste, denn ich WAR als Kind eine super Schwimmerin!! Hätte mal jemand DAS aufgegriffen, anstatt einem Kind, das nicht räumlich sehen kann, ständig einen Ball vor die Birne zu schleudern! 😀

  2. steFUNie sagt:

    So ging es mir auch! Da ich kein Aerobic als Schulsport machen wollte, ging ich zum Tennis. Wäre ich mal lieber zum Aerobic gegangen! Ganze zwei Mal habe ich den Ball getroffen. Und mindestens einmal musste ich dann den Ball im Wald suchen weil ich ihn über den Zaun geschossen habe… =P

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