Die 70er – Teil 9: Omage

25. Juli 2012

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12 Responses to “Die 70er – Teil 9: Omage”

  1. Steffi sagt:

    Wow! Das erinnert mich auch stark an meine Omi, besonders das letzte Bild auf der Hollywoodschaukel, denn dort habe ich immer viel Zeit mit meiner Omi verbracht! Danke für diesen ganz tollen tollen Post, der mir ein großes Lächeln ins Gesicht gezaubert hat 🙂

  2. BrummelBrot sagt:

    Hach. Das erinnert mich auch an meine zwei Omas. Warum konnten die eigentlich scheinbar alle so unheimlich lecker kochen!? Ich mochte sie beide sehr. Auch wenn sie grundverschieden waren.

    Was mich aber etwas traurig stimmt:
    Wenn man plötzlich merkt, dass die eigene Mutter zur Oma wurde und für ihre Enkelchen jetzt die Oma ist… Und einem bewusst wird. Moment. Mama wird älter. Ey. Die darf das nicht!!!

    • Frau Krause sagt:

      @BrummelBrot:
      Wenn beide nur scheinbar unheimlich lecker kochen konnten, wie kochten sie dann wirklich? Und wie hat sich das dann geäußert?

  3. Ellen sagt:

    Das ist so, so schön. Meine Oma war für mich auch extrem wichtig, und ich vermisse sie auch 3,5 Jahre nach ihrem Tod noch sehr. Ich habe viel Zeit mit ihr verbracht, mittags immer bei ihr gegessen, mit ihr in Urlaub gefahren…
    Hach.

  4. Ozzy sagt:

    Ich hatte als Kind/Jugendlicher noch beide Omas (beide wurden über 90), wobei Vaters Mutter oben im Haus wohnte und die andere 5 km weiter weg. (Der Vater meines Vaters war im 2. WK an der Ostfront verschollen, der andere starb als ich 15 war.)
    Oma 1 war gemütlich, brachte mir den guten Umgang mit Büchern bei (ihre „Bibliothek“ gibt’s noch, die muss ich mal nach Schätzen durchsuchen) und löste auch leidenschaftlich Kreuzworträtsel.
    Oma 2 war die Gärtnerin und Köchin (vor allem der Kartoffelsalat und Bohnensalat, beide mit Speck, waren hervorragend) und die ältere der beiden.
    Man könnte also sagen, dass ich von der einen Oma das Lesen und von der anderen das Kochen gelernt habe. 🙂

  5. virginia sagt:

    Danke für dieses „Omage“. Ich wohnte auch bei der tollsten Oma der Welt bis in die späten 80er. Sie ist auch leider zu früh gestorben, mit 68. Ich denke noch an sie, wenn ich Trost brauche und sie hilft immer.

  6. Jule sagt:

    So eine Oma hatte ich auch, allerdings in den Achtzigern. Zählt das?

    • Michaela sagt:

      Klaro zählt das! Meine hatte ich ja auch bis in die späten 80er. Dann ist sie leider viel zu früh verstorben – mit 75 Jahren! 🙁
      Bin da nie so richtig drüber hinweggekommen.

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