Geschenkle

20. Dezember 2010

KunstwerkeEs gibt 5 gerahmte Kunstwerke zu gewinnen! Jaha! Lasst euch ein nettes Weihnachtsgedicht einfallen. Die fünf besten Gedichte prämiere ich mit je einem dieser Bilder. Zwei Gewinner stehen schon fest: @byBeat und @satireministerium. Über die restlichen Gewinner entscheide ich einfach nach Weihnachten.

Viel Spaß und einen frohen Vorweihnachtzeitsendspurt! ♥

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41 Responses to “Geschenkle”

  1. Liebe Michaela,
    jetzt malst Du schon fast 4 Monate an dem versprochenen Bild von Weihnachten 2010 und ich frage mich, ob ich bei der vermuteten Größe überhaupt Platz dafür finde?
    Ich grüße ich die Künstlerin mit dem schönen aber geruhsamen Pinselstrich 😉

    Silas Hatdamal

    • Welches Bild nochmal? Bin etwas unorganisiert! ^^

      • Behalte das Bild, aber lass künftig lieber die Finger von Dingen, die Deiner Missorganisation zum Opfer fallen.
        Soviel Unprofessionalität hatte ich Dir gar nicht zugetraut.
        Ich will Dir nicht mal Absicht unterstellen, weil erfolgreiche Datensammler nicht jeden, den sie verarschen wollen, 5 mal nach der gleichen eMail- oder Wohnadresse fragen.
        Bei Dir sind das ganz andere Defizite.
        Schade eigentlich.
        Man lernt nie aus.

  2. Annora sagt:

    Weihnachten ist schon passée
    draußen liegt noch ganz viel Schnee.
    Der Weihnachtsmann ist über alle Berge
    zurück lässt er zwei glückliche Zwerge,
    die über ihren Geschenken sitzen
    und mir den Lebkuchen stibitzen.

  3. Dagger sagt:

    So etwas gibt es bei mir nur spontan. Viel Spaß beim Lesen 🙂

    Heut ist es draußen weiß und schneit
    Schon bald ist es wieder soweit

    Das Weihnachtsfest steht vor der Tür
    Hach! und ÖPVE! feiern die Kür

    Noch aber arbeitet man hier
    Dagger sendet so Grüße Dir

    Damit auch Du am Fest bist froh
    Brat die Ente – sonst bleibt sie roh

    Denn gutes Essen ist schon wichtig
    Sonst wird viel Stimmung einfach nichtig

    Drum lasset uns all zur Ruhe kommen
    Kekse, Kerzen und all die Wonnen

    Macht’s gut, ihr Leser habt es fein
    Und lasst das Christkind bald herein

    Damit es euch bringt viele Gaben
    An denen könnt ihr euch dann laben

    Euch wünsche ich ein schönes Fest
    Was eure Augen leuchten lässt

  4. Enno sagt:

    Warum hat der Weihnachtsmann
    so nen dicken Sack?
    Weil der olle Weihnachtsmann
    nur einmal im Jahr kommt.
    Ach Kack!
    Das reimt sich gar nicht, Mann!

  5. bee sagt:

    Nicht ganz neu, aber aus erster Hand. Lassen wir den Weihnachtsmann einfach selbst zu Wort kommen.

    Weihnachtsmanagement oder Globale Schlittenfahrt

    Jedes Jahr derselbe Zimt.
    Schon seit zwanzig Jahren.
    Dieses Jahr muss ich bestimmt
    wieder Schlitten fahren.

    Vollbepackt und aufgezurrt
    werde ich’s versuchen.
    Rentier mosert, flucht und murrt.
    Pfeift auf Pfefferkuchen.

    Herzlos bleibt das Personal.
    Was solln ihm die Gaben?
    Lieber möcht es auch einmal
    frohe Weihnacht haben.

    Apfel, Nuss und Mandelkern
    sind dem Rentier wurst.
    Darum wird es nah und fern
    einfach outgesourct.

    Ist jetzt Wichtels Konkurrent
    und schaut blöde drein.
    Glöcklein bimmelt, Kerze brennt.
    Alles wieder fein.

  6. Die Nacht war still, der Wirt war schon blau:
    „Nehmt den Stall, aber macht kein Radau!“
    Die Kuh rückte zur Seite, der Esel dazu
    Da stöhnte Maria: „Und raus bist du!“
    Die Engel frohlockten, das Kind fiel ins Stroh
    Da kamen die Könige: „Läuft das jetzt so?“
    Josef hielt inne, der Hirte die Wacht
    Es wurd keine Stille, aber Heilige Nacht.

  7. amokamoeba sagt:

    Das Rentier bricht,
    der Weinachtsmann spricht:
    Hättest Du nicht soviel gesoffen,
    dann hätt‘ Dich der Rausch nicht so getroffen.
    Doch das kümmerts Rentier nicht.

  8. Vor uns liegt nun der Event,
    den man Merry Christmas nennt.
    Unsre Youngsters, Girls und Boys,
    …kriegen jede Menge toys;
    Pockemon und Peanut-Kern
    haben alle Kids so gern!

    Aber auch zu Mum und Dad
    ist Old Santa pretty nett;
    denn die Gifts aus Peter’s Shop
    sind Prime Collection , – einfach top;
    From Heaven high, da kommt er her,
    …und bringt der Goodies mehr und mehr.

    Grandma, Grandpa, ach Ihr Alten,
    Weihnachten könnt Ihr gern behalten,
    X-mas providet globally
    Corporate Identity;
    Joy to the world, bald ist’s Zeit
    again für Silent und für Holy Night.

    Oder war da doch was dran,
    am Christkind und am Weihnachtsmann?
    An den Liedern, die wir einst gesungen:
    Es ist ein Ros‘ entsprungen?
    Lag still und starr nicht dort der See?
    Standst du, oh Tannebaum, nicht grün im Schnee?

    Ich sehe heut in meinem Traum,
    Euch Eltern dort beim Lichterbaum,
    An Ochs und Esel denke ich zurück,
    an Kinderaugen voller Glück,
    an Worte, die uns eng verbanden,
    Als Alt und Jung sich noch verstanden.

    Wenn wir daheim schon nicht verstehen,
    wie soll’s global dann besser gehen?
    Nicht, wenn Ihr fremde Wörter stammelt, –
    doch wenn Ihr unterm Wort Euch sammelt,
    strahlt in die Welt so weit, so breit,
    der Friede dieser Weihnachtszeit.

  9. ziCKor sagt:

    Weihnachten hin, Weihnachten her,
    Mitmenschlichkeit ist das ganze Jahr nicht schwer.

    Schenk Liebe, Nähe und Geborgenheit,
    so sind 365 Tage von Schmerz befreit.

    Und sollte dich die Trauer doch mal lenken,
    so wird ein guter Freund dir Hilfe schenken.

    Weihanchten hin, Weihnachten her,
    Geschenke machen ist das ganze Jahr nicht schwer.

  10. Lieber guter Weihnachtsmann,
    schau mich nicht so böse an,
    hab gesündigt `s ganze Jahr,
    und fand es einfach wunderbar!

    In diesem Sinne, auf ein gutes Neues mit einem herzhaften Gruß aus der Bochumer Poeten-Bronx
    von Silas

  11. Als der Weihnachtsmann erwachte
    Und sich am Heiligabend dachte:

    „Mich kotzt Weihnachten SO an,
    Es ist saukalt und irgendwann
    Kotzt auch das Rentier in den Schnee
    (ihm ist sauschlecht vom Weihnachtstee
    Der zubereitet ist mit Rum)
    Das ist mir dieses Jahr zu dumm.

    Solln die dummen Gören doch warten
    In diesem Jahr werd ich zum harten
    Hund und sie sind mir egal!
    Elf! Hol mir dort vom Regal
    Den Whiskey und dann schenk mir ein.
    Und dann lasse mich allein!“

    So sprach er und ging nicht hinaus
    Die Kinder warteten zuhaus
    Doch keiner kam um zu bescheren
    Doch wer will sich schon beschweren?
    Wenn Fabelwesen Alkis werden
    Gibts halt kein Frohes Fest auf Erden.

  12. TravellingStar sagt:

    Der Matsch steht knietief auf den Straßen.
    Wir waren in der Stadt und fraßen
    Und soffen, bis da nichts mehr ging.
    Hai Weihnachten. O klingeling.

  13. Haron sagt:

    Die Weihnachtszeit, die Weihnachtszeit
    die ist nicht jedes Jahr verschneit.
    Doch dieses Jahr, da schneit’s zu viel;
    so mancher wünscht sich an den Nil.
    Dort ist es warm, dort gibt es Wasser
    – perfekt für alle Weihnachtshasser!

    Doch welcher Mensch hasst schon das Fest?
    Das feiert man doch gern im eignen Nest!
    Die Liebe sprüht aus allen Poren,
    man liest’s in allen I-net-Foren:
    Weihnacht, Weihnacht überall
    Demnächst auch schon im weiten All.
    Die Aliens singen Weihnachtslieder
    und steigen auf die Erde nieder,
    um einmal diesen Glanz zu sehen
    und dann wieder schnell und leis zu gehn.
    Genug von Aliens und anderen Schrecken
    Die Gründe sollt ihr nun entdecken:

    Grund eins: Ich will ein ideelles Eins;
    Von hohem Geldwert brauch‘ ich keins!

    Grund zwei heißt Kunst ist superschön,
    damit mag man gern die Schwester verwöhn‘.
    Denn die ist ein Fan von @Frauenfuss
    und die Bilder sind ein Riesengenuss.

    Grund drei: Das ist der letzte Grund
    und manche finden, er sei Schund.
    Doch ich will zeigen, dass nicht nur Große „Dichter“ sind,
    denn ich bin nur ein zwölfjähr’ges Kind.

    Das war mein kurzes Impro-Gedicht
    Ob’s euch gefällt, liegt bei mir nicht!

    Grüße, Haron 🙂

  14. TravellingStar sagt:

    Der Matsch steht knietief auf den Straßen
    Wir waren in der Stadt und fraßen
    Und tranken, bis da nichts mehr ging.
    Hai Weihnachten. O klingeling.

  15. kachouro sagt:

    Frei nach Fisches Nachtgesang, Winter-Variante
    —————————————————
    *
    **
    ***
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    *****
    ****
    ***
    **
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  16. ütchen sagt:

    Die Bundesbahn, die Bundesbahn
    was tut sie uns nur täglich an!

    Besonders schlimm ist’s in der Weihnachtszeit
    und das nicht nur, wenn’s mal kräftig schneit.

    Erst kürzlich musste eine arme Schwäbin im übervollen Zugabteil
    bei offener WC-Tür ihr Gschäftle verrichten, und alle nahmen daran Teil

    So hört Ihr Leute und lasset Euch mit Nachdruck sagen
    dieser unorganisierte Haufen ist ’ne Schande in diesen Tagen!

    (Nach einer wahren Begebenheit bei Tuttlingen im Dezember 2010)

  17. Andreas sagt:

    Mit dem Schlitten geht jeden Tag
    mal bergauf und mal bergab.

    Bergab saß in ner Pütz der Wichtelwal
    weit drunten im tiefen tiefen weißen Tal.

    Talisman des Wichtelwal in der Pfütz
    ist sein kleine blaue gestrickte Mütz.

    Mützen aller Art liebte er so sehr
    drum wünscht er sich noch ne weitere her.

    her kam nun der Weihnachtsmann
    und brachte ihm ne neue an.

    An seinem Gesichte sah man nun
    sein Glück in die Welt kund tun.

    tun war das nächste Stichwort
    der Weihnachtsman mußte weiter fort.

    fort zu fahren zu Dir oder zu mir
    erwarten wir Ihn nun an unsrer Tür.

  18. FrauRettich sagt:

    Du Tanne , Du edles Geschöpf !
    Warum hast du Nadeln ?
    Willst Du Dich vor Dir Unwürdigem bewachen
    oder Dich gar noch wertvoller machen,
    für den Förster, der Dich trotz Nadeln schlug,
    für den Käufer, der Dich trotz Nadeln trug
    in Gedanken an seine lieb Schätzelein,
    das von der Nordmann wohl wird entzücket sein …

  19. So entweder zu spät oder Themaverfehlung. Ich schreibs trotzdem. 🙂

    Ein Bild von Frauenfuss
    zu Weihnachten ich haben muss

    Drum flugs den Stift gezückt
    und hoff das ein Gedicht mir glückt

    Wann gibt es sowas schon einmal
    doch das dichten wird zur Qual.

    Das mit dem reimen ist nicht leicht
    drum glaub ich das das hier nicht reicht.

    Wohl weiß ich, ein Reim nicht nötig ist,
    damit sich ein Gedicht auch liest.

    Bemüh mich dennoch um nen Reim,
    es sollen Gedanken zu sehen sein.

    Meiner harten Arbeit eingedenk,
    hoff ich nun auf ein Geschenk.

    Ist’s für andre Leser doch ne Qual,
    versuch ich’s halt beim nächsten mal.

  20. der.grob sagt:

    der weihnachtsmann

    vom himmel hoch, da kommt er her,
    der mann in rot, drei zentner schwer.
    wenn es ist dunkel, finstre nacht,
    vielleicht, er hat was mitgebracht.

    und tatsächlich:

    was seh‘ ich da, auf seiner schulter?
    ein sack, denk ich, und: fall bloß nicht runter.
    von dem dache, hoch dort oben,
    böse winde tobend toben.
    doch welch ein glück, er rutscht nicht aus,
    springt wieselflink von haus zu haus.
    bringt dir und mir, geschenke er,
    mal wenige, doch oft auch mehr.

    dann fliegt er heim, in seinen wald,
    denn er ist müd‘, weil ziemlich alt.

  21. Birgit sagt:

    Weihnachten
    Es ist die Zeit, die vieles erweckt,
    das sonst im Jahr sich meist versteckt.
    Mitgefühl zeigt sich allerorten
    in Taten auch, statt nur in Worten.

    Lieben Gruß 🙂
    Birgit

  22. sonki sagt:

    Ein weihnachtliches Tiergedicht 🙂

    Ein Häuselein im Walde steht, davor ein Has‘, ganz durchgedreht.
    Der Has‘, der sagt: „Oh nein, mein Buch!“ – da kommt ein Fuchs und hat genuch.
    Er packt den Has‘ und sagt: „Halt ein! Du willst doch wohl kein Angsthas‘ sein?“

    Der Has‘, der sagt: „Und was, wenn doch?“
    Der Fuchs macht’s kurz und nimmt ihn hoch.
    Er sagt zu ihm: „Jetzt pass mal auf!“
    Da nahm das Schicksal seinen Lauf.

    Der Fuchs, der schnappte sich das Buch, belegte es mit einem Fluch.
    Es wurde zu zwei Flügelein
    und flog den Has‘ ins All hinein.

    Als Weihnachtshäschen von nun an, bekocht er jetzt den Weihnachtsmann.

  23. Matthias sagt:

    Der Schnee, der rieselt wir im Traum
    auf meinen kleinen Tannenbaum.
    Vom Himmel her strahlt Stern an Stern,
    ein jeder sagt: Ich hab Dich gern.
    Der dicke Mond, er flüstert sacht:
    Bist nicht allein in dieser Nacht.
    Dem einen zauberts ein Lächeln ins Gesicht,
    dem anderen auf die Lippen ein Gedicht.
    Mit kann in diesen Tagen leicht beachten:
    Ein bisschen sinnlicher ists zu Weihnachten.

    • Matthias sagt:

      Maaahaannnnnn kann in diesen Tagen leicht beachten …. Grrrmmmmmppppffffffffffff Brauch Rechtschreib- und Reim-Mitdenk-software für Blog-Kommentare…

  24. confused_queen sagt:

    Weiße, wunderschöne Welt,
    die unsere Herzen und die Weihachtszeit erhellt.
    Es glitzert und funkelt und Kinderaugen stahlen,
    dies‘ ist mit keinem Geld zu bezahlen!

  25. JINGLE BELLS

    Das Jesuskind einst fund
    ein kleiner Hirtenhund.
    Fortan rief ihn der Herr
    West Heiland Terrier.

  26. bybeat sagt:

    Licht und Leben

    Wandlung gebiert Licht
    die Dunkelheit zerbricht.

    In der Tiefe der Nacht
    das lebendige Licht erwacht.

    Dunkel und Licht vereinen sich heut
    Neues Leben uns alle erfreut.

    Sodele das war jetzt mein superhuperspontanestruper Weihnachtsgedicht.
    Lieben Gruß Beate

  27. Verlierein sagt:

    Ich könnte ein Anti-Weihnachtsgedicht schreiben, aber dafür würde ich vermutlich kein Bild bekommen. 😉

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